Good Practice - Gute Praxis in der gesundheitsfördernden Gemeinschaftsgastronomie

Das Projekt "Gesundheitsfördernde Gemeinschaftsgastronomie" verfolgt die Strategie der "Good Practice". Diese Strategie ist ein in der Gesundheitsförderung anerkanntes Instrument zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung. Sie unterscheidet sich von der Strategie der "Best Practice", welche in einem kompetitiven Ansatz nach Spitzenleistung und Exzellenz strebt.

Die Strategie der "Good Practice" sucht nach guten, praxistauglichen Lösungen, welche anerkannte Standards beachten oder gar übertreffen. Es handelt sich dabei um einen von allen beteiligten Akteuren - vom Anbieter bis zum Konsumenten - gemeinsam getragenen Prozess. Erfolgreich durchgeführte und dokumentierte Projekte oder Aktivitäten in der Gemeinschaftsgastronomie werden anhand von zuvor festgelegten Kriterien systematisch miteinander verglichen. So können aus den Erfahrungen und Lösungsstrategien anderer Akteure Anregungen für die kontinuierliche Verbesserung der eigenen "Praxis" abgeleitet werden.

Auswahlverfahren

Das Beurteilungsverfahren zur Auswahl von Beispielen guter Praxis umfasst drei Schritte.
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